Greetings from warm Namibia!

Katutura wurde gesundheitlich nicht hard durch COVID 19 getroffen. Durch strenge Vorsichtsmaßnahmen haben sie sich schützen können und persönliche Kontakte auf das mindeste reduziert. Viele kämpfen jedoch gegen schwere wirtschaftliche Einbuße. Es sind nicht wenige, die ihren Job verloren haben. Hier konnten wir und das Family of Hope Services ein wenig helfen

Um den drei Säulen des Projektes (Ernährung, Bildung, Psychosoziale Hilfe) den notwendigen Raum geben zu können, haben wir im vergangenen Jahr bereits einen weiteren Container gestiftet, der auch pünktlich und unter den aufmerksamen Augen der Kinder geliefert wurde.

Die Verschönerungen werden später durchgeführt. Wichtig ist, dass die Klassen geteilt und der Unterricht sofort in dem neu aufgestellten Raum beginnen konnte.

Somit konnten den „Kleinen“ – Early Childhood Development class, (4 bis 6 Jahre) und den „Großen“ – Remedial School Program, (7 bis 15 Jährige, die entweder den Schulbesuch unterbrochen oder nie angetreten haben), eine bessere Schulmöglichkeit geboten werden.

Wir bleiben dran und versuchen weiterhin den 30 Kindern und Jugendlichen den Zugang zu diesem Überbrückungsprogramm zu ermöglichen. Dafür braucht es mehr als ein Container und die Teilnehmer erhalten täglich eine warme Mahlzeit, Hygienepakete sowie Schulbücher und -materialien.

Heft mit!

Liebe Freunde und Mitglieder

wir hoffen, dass es Ihnen und Ihren Familien in diesen schwierigen Zeiten gut geht. Das  letzte Jahr war im Zeichen der Corona-Pandemie nicht einfach und hat unser Leben teilweise massiv beeinträchtigt. Die gesundheitlichen und finanziellen Folgen waren und sind auch in Deutschland erheblich. Ein Blick in das Ausland, insbesondere in die Länder, in denen unsere Projekte angesiedelt sind, zeigt aber eine noch dramatischere Situation.  Hier geht es oft schlicht um das Überleben der Kinder und ihrer Familien, die Versorgung mit Lebensmitteln und dem Nötigsten.

Wir möchten daher an Sie appellieren, sich aktiv um neue Spender und Vereinsmitglieder zu kümmern. Werben Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, damit wir gerade jetzt dort Hilfe leisten können, wo es bitter nötig ist. Vielleicht kommt bei Ihnen auch eine Extraspende unter dem Stichwort „Corona“ infrage. Auch kleine Zuwendungen können helfen, um das Überleben der von uns unterstützten Kinder sicherzustellen. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung für 2020 spätestens im Januar 2021.

Zum Schluss ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!

Wir wünschen Ihnen trotz aller Einschränkungen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr.

Warum wir helfen!

Wie sehr, trotz aller Schwierigkeiten, den behinderten Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann, zeigen einzelne Schicksale aus Sakhinettipalli, Indien.

Von der Straße geredet

Sechs Kinder, die von der Polizei aus den Fängen der Bettler-Mafia befreit werden konnten, wurden 2019 zum Campus gebracht. Durch die Familie und Betreuer liebevoll aufgenommen, haben sie sich in der Zwischenzeit gut eingelebt und gehen – für sie ein Geschenk – in die dortige Schule.

Ohne die Schule, hätten sie keine Zukunft

Satti und Siri Babu, beide taubstumm und ehemalige Schüler, arbeiten nun selbstständig als Zimmerleute. Varaprasad Kadali, ebenfalls taubstumm, hat eine Stelle in der örtlichen Kokosindustrie gefunden.

Ram Babu arbeitet als Computer-Operator; Karte Pavani, eine Vollwaise, die mit acht Jahren ins Camp kam und bis heute dort wohnt, macht z.Zt. eine Kindergärtnerin Ausbildung.

Unserer Überzeugung nach, ist die Schulbildung der einzige Weg das Schicksal dieser Kinder zu verändern. Helfen Sie mit. Sie können Wunder bewirken!

Not in Katmandu

Unser Schulprojekt „Social Welfare Council“ in Nepal, das sich um die schulische Ausbildung Kindern der Umgebung kümmert, hat mit voller Wucht die Auswirkungen des Corona Virus zu spüren bekommen. Errichtet wurde die Schule für Waisenkinder, die auf der Straße leben oder Eltern haben, die selbst völlig mittellos und verarmt sind. Die Schule lief gut bis…..Corona kam.

Durch das Wegbleiben der Touristen sind die Hoteleinnahmen, die zum Unterhalt der Schule beisteuern, vollends weggebrochen. Nun ist die Schule ausschließlich auf Spenden – unsere – angewiesen, möchte sie für die Basisernährung der Kinder mit ihren Familien weiterhin aufkommen und den dringend benötigten Schulbetrieb aufrecht erhalten.

Einblick in das Zuhause eines der Schulkinder

Gemeinsam können wir helfen! Ohne Ihren Beitrag ist dies jedoch nicht möglich. Jeder Betrag ist willkommen. Treten Sie mit uns in Kontakt, wir beantworten gerne Ihre Fragen.

Spenden

Die Spenden fließen zu 100 % in die Projekte und werden nicht für den unvermeidlichen bürokratischen Aufwand genutzt. Alle, die sich für die Projekte engagieren tun es ehrenamtlich und beteiligen sich nicht selten an anfallenden Kosten.

Gemäß gültiger Einkommensteuerverordnungen können Spenden beim Lohnsteuerjahresausgleich steuerlich abgesetzt werden.

Die Spendenbescheinigung wird Ihnen jährlich automatisch zugeschickt. Dafür benötigen wir Ihre Adresse. Bitte tragen Sie sie bei jeder Überweisung im Feld „Anwendungszweck“ ein. Sind die Angaben unvollständig und keine Adresse vorhanden, können wir keine gültigen Spendenquittungen ausstellen.

Bankverbindung des Vereins „Zukunft für Kinder e.V.“

Spendenkonto-Nr.: 108057159 | BLZ: 660 501 01 | Sparkasse Karlsruhe

IBAN: DE136605 010101080571 59
Papierform: DE13 6605 0101 0108 0571 59
BIC: KARSDE66 (Karlsruhe)

Wir freuen uns über jeden Betrag – herzlichen Dank!

Mitgliederversammlung 2020

Die verschobene Mitgliederversammlung kann nun stattfinden. Sie ist für Donnerstag, den 23.07.2020 um 18:30 Uhr bei Uli Schmitz in Weisenheim am Berg geplant. Aufgrund der aktuellen Situation denken Sie bitte daran, eine Schutzmaske mitzubringen. Für den Sicherheitsabstand wird selbstverständlich gesorgt.

Corona Hilfe in unseren Projekten

Nachricht unseres Ansprechpartners aus Indien/Mitraniketan: „Kerala people started coming from other parts of India & abroad. Selected of them will be quarantined in different Public institutions.

In Mitraniketan our Boys hostel has also given for the purpose (quarantine centre). It was disinfected by the Fire Force yesterday. But one room for one person…so we have sixteen  big rooms for sixteen persons. They will accommodate one in one room only.

We are also doing our work to prevent corona virus. — a) Producing cotton Mask & giving to village houses/women & Children. — b) distributing dry food (rice etc) to community kitchen. They will cook food & supply to 250 poor & Old people everyday until Lock down is over. we donated food/cooking materials for 7 days for 250 persons per day to the village commune president. — c) Creating awareness among people.“

So helfen die Armen den noch Bedürftigeren und sorgen dafür, dass das Virus sich nicht rasant in der Umgebung der Schule ausbreitet.

Ein Dank, der bewegt

Von der Leitung des Projektes in Indien/Sakhinetipalli kam der Dank, der uns nochmals vor Augen führt, wie auch mit kleiner, aber stetiger Hilfe Schicksale beeinflusst und Leben verändert werden können:

Anfang April dieses Jahres, mitten hinein in die Corona Krise, richtete der Leiter der dortigen Schule ein Dankes-Schreiben am Manfred und Marlene, das wir gerne hier allen verfügbar machen:

„Dear Manfred and Marlin – It was great pleasure to hear from you and thank you so much for your continuous support. Because of your tremendous support for last 20 years more than 500 unprivileged children were benefitted. Yes I can proudly say you brought a big difference in their lives. They were doing good in their lives and became a family person and (are) working as technical skilled persons, teachers, pastors, customer support workers, tailors, small business and…etc. Because of your numerous support they came to FFC Home, Sakhinetipalli and went to school and became productive to themselves and also having their own family.“

Unserer Dank geht natürlich an alle, die dazu beigetragen haben. Wir machen weiter und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Jedes Haus braucht ein Dach…

und wir brauchen Ihre Hilfe!

Die diesjährige Schüler-, Eltern-, Lehrer-Gruppe des Heisenberg-Gymnasiums Karlsruhe/Ettlingen/Bruchsal reiste Mitte Februar nach Süd-Indien, um zu helfen, das in die Jahre gekommene Mädchenwohnheim zu renovieren. Das von Laurie Baker in den 50er. Jahren erbaute Gebäude gehört zu den ersten in Mitraniketan und weist den für Kerala typischen Baustil auf.

Die Gruppe machte sich an die Arbeit und erreichte erstaunliche und sichtbare Fortschritte. Klar wurde jedoch auch, dass ohne weitere Zuschüsse das ursprüngliche Ziegeldach und der Dachstuhl nicht zu erhalten sind.

Daher die heutige Bitte um Spenden für die abschließenden Dacharbeiten, die, so hoffen wir, rechtzeitig vor Eintreten des diesjährigen Monsuns beendet werden können.

Nutzen Sie bitte hierfür das hier angegebene Konto unter Angabe des Verwendungszwecks Girls Hostel. Jeder Betrag ist willkommen. Wir möchten uns dafür schon jetzt ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Sie erhalten über diese Seite auch alle Informationen über den Fortschritt der Bauarbeiten.

Siemens-Werk Karlsruhe spendet an gemeinnützige Organisationen

Das Siemens-Werk in Karlsruhe hat sich in den letzten zwei Jahren von Grund auf verändert – bei laufendem Betrieb und innerhalb der bestehenden Werkshallen. Ein Veränderungsprozess, der sich sehen lässt und der ohne die außergewöhnliche Unterstützung und Mitarbeit der Belegschaft nicht möglich gewesen wäre. Als Anerkennung stellte die Werksleitung der Belegschaft 15.000 Euro zur Verfügung. Die Belegschaft sollte selbst entscheiden, wofür das Geld eingesetzt wird. Eine Abstimmung unter den Mitarbeitenden ergab: Die 15.000 Euro sollen für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. In einer zweiten Runde haben die Mitarbeitenden abgestimmt, welche Organisationen die Spende erhalten sollen.

Fünf gemeinnützige Institutionen aus der Technologie-Region Karlsruhe erhalten nun eine Spende und dazu gehörte auch die UNESCO-Partner-schule Heisenberg-Gymnasium, als willkommener Beitrag Mitraniketans altes girls hostel zu sanieren.

Unser herzlicher Dank geht an Siemens und deren Belegschaft