Greetings from warm Namibia!

Katutura wurde gesundheitlich nicht hard durch COVID 19 getroffen. Durch strenge Vorsichtsmaßnahmen haben sie sich schützen können und persönliche Kontakte auf das mindeste reduziert. Viele kämpfen jedoch gegen schwere wirtschaftliche Einbuße. Es sind nicht wenige, die ihren Job verloren haben. Hier konnten wir und das Family of Hope Services ein wenig helfen

Um den drei Säulen des Projektes (Ernährung, Bildung, Psychosoziale Hilfe) den notwendigen Raum geben zu können, haben wir im vergangenen Jahr bereits einen weiteren Container gestiftet, der auch pünktlich und unter den aufmerksamen Augen der Kinder geliefert wurde.

Die Verschönerungen werden später durchgeführt. Wichtig ist, dass die Klassen geteilt und der Unterricht sofort in dem neu aufgestellten Raum beginnen konnte.

Somit konnten den „Kleinen“ – Early Childhood Development class, (4 bis 6 Jahre) und den „Großen“ – Remedial School Program, (7 bis 15 Jährige, die entweder den Schulbesuch unterbrochen oder nie angetreten haben), eine bessere Schulmöglichkeit geboten werden.

Wir bleiben dran und versuchen weiterhin den 30 Kindern und Jugendlichen den Zugang zu diesem Überbrückungsprogramm zu ermöglichen. Dafür braucht es mehr als ein Container und die Teilnehmer erhalten täglich eine warme Mahlzeit, Hygienepakete sowie Schulbücher und -materialien.

Helft mit!

Ein neues Projekt gibt Kindern neue Hoffnungen!

Family of Hope Services – Windhuk-Katutura/Namibia
Dieses Projekt wird von unserem Vereinsmitglied Teresa, die selbst schon längere Zeit in  Windhuk-Katutura/Namibia mitgearbeitet hat und sehr beeindruckt von den dortigen Mitarbeitern und den erzielten Erfolgen war, vorgestellt und betreut.

Es handelt sich dabei um eine Schule mitten im dortigen Slum. Unter schwierigsten Bedingungen wird dort den Kindern nicht nur eine elementare Schulbildung vermittelt, sondern auch Hilfe in allen möglichen Bereichen geleistet. Da es besonders an allen möglichen Schulmaterialien zur Zeit mangelt, setzen wir unsere Unterstützung hier an. Teresa wird das Projekt für uns in Zukunft intensiv betreuen und auch in gewissen Abständen wieder nach Namibia reisen, die Kontakte pflegen und natürlich vor Ort das Projekt besuchen und uns über die fortschreitenden Entwicklungen berichten. So wäre eine enge Begleitung vor Ort gewährleistet.

Das Bedürfnis den dortigen Kindern eine bessere Perspektive zu verschaffen ergibt sich alleine durch die Geschichte dieses Stadtteils von Windhuk. Der Name dieses Gebietes wurde damals während der Umsiedelung der schwarzen Bevölkerung vergeben und  bedeutet in etwa „der Ort, an dem wir nicht leben möchten“. Sprich für sich, denken wir und versuchen – wie bereits einige andere Initiativen vor Ort – dem ein wenig entgegen zu wirken.

 

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