Jahresberichte

Protokoll der Mitgliederversammlung am 2.4.2019

Ort: Schnetzlerstr. 2, 76137 Karlsruhe, Protokollant: Dr. Bernhard Walter

Anwesend:  Marlene und Manfred Schumacher, Erika Vogt und Ulrich Schmitz, Marcela Wenz und Dr. Bernhard Walter (Vorsitzender und Protokollant)

Der Vorsitzende eröffnete die Sitzung um 18.15. Er stellte fest, dass frist- und formgerecht eingeladen wurde und führte in die Tagesordnung ein.

1. Bericht des Vorstands: Zunächst berichtete Ulrich Schmitz über diverse Aktivitäten zur Förderung der Renovierung des Mädchenwohnheimes in Mitraniketan.  ZfK habe wieder an der jährlich stattfindenden Partnerschaftsbörse Dritte Welt  der Stadt Karlsruhe teilgenommen.  30-40 unterschiedliche Organisationen und Vereine seien hier beteiligt.  Beantragt haben wir € 4.000.  € 1.800 wurden genehmigt.  Auch laufe nach wie vor ein Antrag beim BMZ. Die Erfolgsaussichten seien aber eher gering, weil Indien derzeit beim BMZ nicht die erste Priorität habe.

  • Erika Vogt erklärte, dass sie unsere Webseite völlig überarbeitet habe und hier weiterhin auf zusätzliches Text- und Bildmaterial von Mitgliedern angewiesen sei. Anschließend führte sie die Anwesenden durch die neu gestaltete Webseite, so dass wir alle einen guten Einblick in den aktuellen Sachstand bekamen. An dieser Stelle wies der Vorsitzende  als Datenschutzbeauftragter des Vereins nochmals darauf hin, dass Veröffentlichungen von Namen und Bildern im Internet nur mit schriftlichem Einverständnis der Betroffenen erfolgen dürfen. Die Anwesenden erklärten, dass sie mit der Veröffentlichung ihrer eigenen Namen und ihrer Bilder auf der Webseite einverstanden seien (Herr Ulrich Schmitz wird dieses Protokoll auch zu den Unterlagen der Datenschutzgrundverordnung nehmen). Von den Teilnehmern der letzten Indienreise soll dieses Einverständnis beim morgigen Treffen schriftlich eingeholt werden. Bei zukünftigen Reisen sollen die Teilnehmer vor Reisebeginn eine entsprechende Erklärung unterschreiben. Wir besprachen danach, wie der Verein sich zukünftig nach außen hin präsentieren solle. Der Beschluss der letzten Sitzung,  einen Flyer zu erstellen, ist noch nicht umgesetzt. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile entschieden wir, derzeit keinen neuen Flyer zu erstellen. Ein guter Internetauftritt und der jährliche Jahresbericht genügten. Anlässlich größerer Förderprojekte – derzeit z.B. Renovierung des Mädchenwohnheims – könnte es sich aber anbieten,  in einen aktuellen Spendenaufruf das zu finanzierende Projekt darzustellen und z.B. dem Jahresbericht beizulegen.
  • Ulrich Schmitz führte uns sodann durch den aufwändigen Prozess, mit dem alle drei Jahre erneut die Gemeinnützigkeit des Vereins beantragt werden muss. Jetzt sei es wieder so weit, erklärte er.

2. Bericht des Kassenwarts: Ulrich Schmitz verteilte den Finanzbericht 2018 an die Teilnehmer der Sitzung und führte durch die einzelnen Positionen. Die Gesamtausgaben würden die Gesamteinnahmen leicht übersteigen, der Verein baue darüber seine Guthaben ab. Gefördert habe der Verein in 2018 vier Projekt, davon zwei in Indien und jeweils eines in Namibia und Nepal.   Die Verwaltungskosten seien mit € 557 (2.2 % der Einnahmen) gering.  Alle Tätigkeiten für den Verein erfolgen weiterhin ehrenamtlich.

3. Bericht des Kassenprüfers: Der Vorsitzende entschuldigte die Abwesenheit des gewählten Kassenprüfers Hans-Jörg Lindenberger, der erkrankt sei.  Alle Anwesenden wünschen unserem langjährigen Kassenprüfer gute Besserung! Marcela Wenz erklärte, dass sie in Vertretung von Herrn Lindenberger das Amt des Kassenprüfers für 2018 übernommen habe. Sie habe sich die Kontostände zum 3.12.2018 sowie aktuelle zeigen lassen und stichprobenmäßig Ein- und Ausgaben geprüft. Sie habe alles ordnungsgemäß vorgefunden und keinerlei Beanstandung.

4. Entlastung des Vorstands: Der Vorsitzende schlägt  sodann vor,  dem Vorstand die Entlastung zu erteilen, wobei er jedes Vorstandsmitglied einzeln aufruft. Die Entlastung wird jeweils einstimmig erteilt, wobei das betroffene Vorstandsmitglied sich jeweils der Stimme enthält.

5. Weiterführung der Projektarbeit  –                                                             Mitraniketan, Indien: Die jährlichen Besuche des Projekts – auf eigene Kosten – haben auch in 2018 und 2019 stattgefunden.  In 2018 in der Faschingswoche und in 2019 vom 23.2.-10.3.2019. Bei letztem Besuch waren dabei 31 Schüler des Heisenberggymnasiums, 4 Elternteile, Marcela Wenz, Erika Vogt und Ulrich Schmitz (Projektverantwortlicher).   Die Teilnehmer haben wieder aktiv mitgeholfen, den Zustand der Schulgebäude und des Schulgeländes zu verbessern. Fotos hierzu finden sich auf unserer Webseite, die wir uns an dieser Stelle hierzu anschauten. Unsere Fördergelder flossen in 2018  in die Renovierung des Old Boys Hostels, die Terrassierung des Geländes, die Regenwassertanks und  in die Renovierung der Dächer der Unterrichtsräume.  Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass unsere Gelder hier sehr gut angelegt sind.Für 2019 sind bereits € 5.100 an dieses Projekt. Damit wurde das Girlshostel vom People College und das Rural Technology Center unterstützt. Jetzt liegt ein neuer Förderantrag für 2019 vor mit jeweils unterlegten Kostenvoranschlägen zur Renovierung des alten Mädchenwohnheimes über T€ 18, das derzeit nicht benutzt werden kann.Beim letzten Besuch war unter den Eltern ein Bauingenieur, der sich den Förderantrag und das alte Mädchenwohnheim kritisch angeschaut habe. Die vorhandenen Dachziegel könnten größtenteils weiterverwendet werden, auch der Dachstuhl sei noch brauchbar. Das Mauerwerk müsse man ausbessern, die Außentoiletten abreißen und neu erstellen, Wasser- und Elektroleitungen neu verlegen.   Die Planungen und Kostenvoranschläge seien realistisch.Der Vorsitzende erklärte, dass dies sicherlich alles so sei, dass aber  T€ 18 für ZfK ein sehr großer Betrag sei, man könne den Verein nicht nur auf ein Projekt ausrichten. Dem stimmten auch andere Teilnehmer zu.Ulrich Schmitz stellte klar, dass von den T€ 18 bereits T€ 15 durch Beschlüsse aus den Vorjahren und bereits vereinnahmte zweckgebundene Gelder abgedeckt seien. In den letzten Jahren hätte er jeweils auf dieses anstehende „Großprojekt“ hingewiesen und sich Teilbeträge genehmigen lassen. Es gehe jetzt im aktuellen Genehmigungsprozess  somit nur noch um T€ 3.Es wurde daraufhin nochmals abgewogen und dann positiv entschieden, wobei das Projekt durch ein Zusatzblatt zum anstehenden Jahresbericht bei unseren Spendern gesondert beworben werden soll. Zuständig: Ulrich Schmitz. Weitere Gelder sollen in 2019 nicht mehr nach Mitraniketan fließen.

Katmandu/Nepal: Dr. Rolf-Dieter Löw, der frühere langjährige Vorsitzende des Vereins, befindet sich seit Ende Februar wieder – auf eigene Kosten – am Projekt und arbeitet ehrenamtlich  in einem nahegelegenen Krankenhaus als Arzt. Mit ihm stehen wir in ständigem WhatsApp Kontakt und wissen von daher, dass das Projekt gut läuft. Der derzeitige Vorsitzende hat  sich auch dieses Jahr anlässlich der CMT wieder mit Dr. Löw und einem der Projektverantwortlichen vor Ort Sher in Stuttgart getroffen und ausführlich über die Schule in Nepal gesprochen.  Zurzeit besuchen 320 Schüler die Schule. Aus Platzgründen muss Ende des Jahres das Schulgebäude aufgestockt werden, um den gesetzlichen Anforderungen Genüge zu leisten. Weiterhin will man höhere Zusatzklassen bis Stufe 10 anbieten, damit die Schüler auch ihren „Real“ Schulabschluss an der Schule machen können. Die Erweiterung kostet insgesamt ca. T€ 60.000. Man ist gerade dabei, diesen Betrag – weitgehend über Spendengelder – zu sichern. Danach müssen die neuen Klassenzimmer eingerichtet werden. Dies wird voraussichtlich Ende des Jahres sein. Hierfür erbittet man unsere Unterstützung in Höhe von € 6.000.-. Über diesen Antrag wird sodann ausführlich gesprochen. Als sehr positiv wird angesehen, dass das Engagement  unseres Projektverantwortlichen Dr. Löw (Er bleibt noch bis zum 25.4.) erneut sicherstellt, dass wir aktuell über das Projekt und seine Fortschritte informiert sind und auch aktuelle Fotos haben. Auf der anderen Seite sind unsere formalen Anforderungen, was die bisherige Mittelverwendung angeht, noch nicht erfüllt. Die € 6.000 für die Innenausstattung der Klassenräume  werden erst Ende des Jahres benötigt, so dass Zeit bleibt, die formalen Anforderungen, die wir vor neuer Mittelvergabe sicherstellen müssen,  zu erfüllen. Dr. Löw wird deshalb gebeten, noch einmal den Verantwortlichen vor Ort klarzumachen, dass

  • die Belege für 2018 zeitnah nachgeliefert werden müssen. Das ist am 9.6.2018 auch per Mail (Sher) zugesagt worden, aber nicht geschehen.
  • ein Antrag für ein neues Projekt (mit einem Kostenvoranschlag) schriftlich von den Projektverantwortlichen eingereicht werden muss.
  • für künftige Förderungen eine Empfangsbestätigung zeitnah sowie Belege für die Ausgaben innerhalb von 3 Monaten eingereicht werden müssen.
  • alle Unterlagen, Anträge und Belege an Ulrich Schmitz (schmitz@hbg.ka.bw.schule.de) zu mailen sind.

Der Vorsitzende stellt daher den Antrag, die Genehmigung der € 6.000 zum Jahresende unter dem Vorbehalt zu erteilen, dass wir bis dahin die benötigten Informationen und Belege bekommen haben. Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt.

Andra Pradesh/Indien: Manfred Schumacher (Projektverantwortlicher) und Ehefrau Marlene Schumacher berichten über die derzeitige Situation des Projekts. Sie zeigen aktuellen Schriftverkehr mit Belegen und Fotos des Geländes und der Schüler. Derzeit ist deren Zahl 30, darunter auch behinderte Kinder und Waisenkinder. In 2018 haben wir mit T€ 9 diverse Verbesserung finanziert wie die Installation von Wassertanks mit Zuleitungen und ein Warmwassersystem. Es wurden Zyklon-Schäden behoben. Die Zufahrtsstraße repariert. Eine Waschmaschine, eine Kühltruhe und ein Fernsehgerät angeschafft. Für 2019 werden weitere T€ 8 beantragt für die weitere Beseitigung von Zyklon-Schäden, die Fertigstellung der Warmwasserversorgung, die Einrichtung eines Sicherheitssystems (es kommt vermehrt zu Überfällen christlicher Einrichtungen durch radikale Hindugruppen)  sowie der Anschaffung eines Eingangstores, eines Küchenofens und von weiterer Kücheneinrichtung.  Es werden Einzelheiten gefragt und beantwortet und dann die Genehmigung zu weiteren T€ 8 für 2019 erteilt. Die Eheleute Schumacher überlegen sich, das Objekt wieder zu besuchen, sobald sich der Gesundheitszustand von Manfred Schumacher weiter stabilisiert hat.

Windhoek/Namibia: Unsere Projektverantwortliche Teresa Schulte hat sich entschuldigt und per Mail informiert, die verlesen wird. Das Projekt läuft gut, derzeit sind drei Volontäre vor Ort. Die Container-Klassenzimmer sind fertig. Bilder werden gezeigt, die wir auf die Webseite stellen. Eine Freundin von Erika Vogt war vor kurzem vor Ort und hat sie gemacht. Die Dürre macht erhebliche Probleme. Konkrete Anträge auf Weiterförderung des Projekts liegen derzeit nicht vor.

6. Verschiedenes: Der anstehende Jahresbericht 2019 wird besprochen und Verantwortlichkeiten festgelegt. Vorwort: Dr. Bernhard Walter; Projekt Mitraniketan: Ulrich Schmitz; Projekt Nepal: Dr. Rolf-Dieter Löw/Dr. Bernhard Walter; Projekt: Andra Pradesh: Manfred Schumacher; Projekt Namibia: Teresa Schulte / Ulrich Schmitz.

Weitere Wortmeldungen zu diesem Tagesordnungspunkt liegen nicht vor.

Die Sitzung wird um  21.10 Uhr geschlossen und  geht über in ein gemütliches Beisammensein bei leckerem Essen und gutem Wein, wofür den Gastgebern gebührend gedankt wird.

 

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Protokoll der Mitgliederversammlung
Des Vereins „Zukunft für Kinder“ e.V. am 2.5.2018                                                     (Ort: Schnetzlerstr. 2, 76137 Karlsruhe; Protokollant: Manfred Schumacher)

Die Mitgliederversammlung wurde fristgerecht einberufen, die Tagesordnung mitgeteilt. Gegen Form und Frist der Einladung wurden keine Einwände erhoben. Die Beschlussfähigkeit wurde zu Beginn der Sitzung festgestellt.                                  Anwesende: Bernhard und Virginia Walter, Uli und Erika Schmitz, Hans-Jörg Lindenberger, Rolf-Dieter Löw, Liz Schlindwein, Teresa Schulte, Manfred und Marlene Schumacher

1. Eröffnung der Sitzung
um 19.00 Uhr durch Uli Schmitz. Kurzer Lagebericht über unsere Projekte. Unterstützt wurden die Projekte Mitraniketan, Sakhinettipalli und das Social Welfare Council in Chitwan/Katmandu.

2. Bericht des Kassenwarts
Uli Schmitz legte den Finanzbericht 2017 vor. Die Gesamteinnahmen betrugen in 2017 € 21.956,38. Die Ausgaben beliefen sich auf € 22.990,39 davon € 710,54 Verwaltungskosten. Der Kontostand am 31.12.2017 beläuft sich auf € 42.308,27 (weitere Angaben siehe Finanzbericht 2017).
Der aktuelle Mitgliederstand ist 143, bei leicht fallender Tendenz. Der Spenderkreis ist größtenteils identisch.

3. Bericht des Kassenprüfers
Hans-Jörg Lindenberger hat am 2.05.2018 die Kasse geprüft. Nach Einsicht in Kassenbücher und Kontoauszüge stellt Herr Lindenberger die ordnungsgemäße Führung der Kasse fest und beantragt die Entlastung des Kassenführers Uli Schmitz.
Die Entlastung erfolgt einstimmig.
Herr Lindenberger erklärt sich bereit, die Kasse auch 2019 zu prüfen. Als Ersatz wird Philipp Verminnen vorgeschlagen.

4. Entlastung
Herr Lindenberger beantragt die Entlastung des Vorstandes. Dieser wird einstimmig entlastet.

5. Neuwahl des Vorstandes für ein weiteres Jahr
Der Vorstand (Walter, Schmitz, Schumacher) wird einstimmig gewählt.

6. Berichte über unsere Projekte und deren Weiterführung

a) Social Welfare Council/Kathmandu
Nach Überwindung der Schwierigkeiten (siehe letzter Bericht) gibt es nun überaus positive Nachrichten über das von uns mitunterstützte Projekt. Die Schule ist mittlerweile so weit fertiggestellt, dass geregelter Unterricht in 9 Klassen mit insgesamt 340 Schülern stattfindet. Diese kommen aus allen sozialen Schichten. Es ist somit eine kastenfreie Schule, bei der ca. 80 Schüler aus sehr armen Verhältnissen kein Schulgeld zahlen müssen. Neben Dr. Löw haben inzwischen weitere Vereinsmitglieder das Projekt besucht und waren sehr beeindruckt v.a. auch von jungen Lehrern mit guter Qualifikation. Ein weiterer Ausbau der Schule ist geplant.
Dafür beantragt Rolf Löw 6000,–€.
Der Antrag wird einstimmig angenommen unter der Voraussetzung, dass die bisher fehlenden Belege für die Verwendung der letzten Zuwendung noch eingehen. Herr Löw will sich darum kümmern.

b) Sakhinettipalli/Andra Pradesh
Das Projekt läuft weiterhin gut. Allerdings gab es in 2017 größere Schäden im Projekt, verursacht durch außergewöhnlich starke Monsunniederschläge, die z.T. mit heftigen Zyklonen (trop. Stürme) einhergingen. So mussten z.T. größere Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden, die das Budget des Projektes stark belasteten. Dies ist auch der Grund dafür, dass natürliche Abgänge von Heimkindern zunächst nicht ersetzt wurden, so dass sich im Moment die Zahl der Kinder im Heim auf 36 reduziert hat. In der Schule werden zurzeit 63 Kinder unterrichtet. Drei Lehrer von außerhalb unterstützen Shanti, die Frau von Kim Nathan. Trotz der Schwierigkeiten wurden von uns unterstützte Maßnahmen durchgeführt, wie z.B. die Anbringung von Sonnenkollektoren für die Stromerzeugung, die Sanierung der Toiletten und der Drainage sowie die Errichtung der Schutzmauer rund um das Projekt. Diese soll mit der neuen Spende fertiggestellt werden. Weitere geplante Maßnahmen sind
– Kauf einer Waschmaschine, einer Kühltruhe und eines PC (v.a. auch für Lehrprogramme)
– Ausbau des Spielplatzes
– Befestigung der Zufahrtsstraße zum Campus
– Wassererhitzer für die Duschen in Verbindung mit der Solaranlage
Dafür werden von M. Schumacher 8.000,–€ beantragt und genehmigt. Voraussetzung für die Auszahlung ist jedoch die noch ausstehende Ausgabenbestätigung der letztjährigen Spende durch Rechnungen und Belege.

c) Mitraniketan/Kerala
Uli Schmitz berichtet, dass der Antrag für die Renovierung des alten Mädchenwohnheims über 37.000 € beim BMZ gestellt wurde. Der Antrag wurde auch anerkannt, aber nur mit der Dringlichkeit C eingestuft. Dies bedeutet, dass für uns auf absehbare Zeit keine Chance auf einen Zuschuss besteht. Eine abgespeckte Version der Renovierung wäre nach Absprache mit Dr. Reghu denkbar. Für den Fall einer möglichen Realisierung stellt U. Schmitz den Antrag, 7.500 € dafür zurückzustellen. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

d) Neues Projekt: Family of Hope Services
Dieses Projekt wird von unserem Vereinsmitglied Teresa Schulte vorgestellt. Sie hat selbst schon längere Zeit in diesem Projekt in Windhuk-Katutura/Namibia mitgearbeitet und war sehr beeindruckt von den dortigen Mitarbeitern und den erzielten Erfolgen. Es handelt sich dabei um eine Schule mitten im dortigen Slum. Unter schwierigsten Bedingungen wird dort den Kindern nicht nur eine elementare Schulbildung vermittelt, sondern auch Hilfe in allen möglichen Bereichen geleistet. Laut Frau Schulte mangelt es besonders an allen möglichen Schulmaterialien. Sie wird das Projekt für uns in Zukunft betreuen und auch in gewissen Abständen wieder besuchen. So wäre eine Kontrolle vor Ort gewährleistet. Frau Schulte beantragt zuunächst einmal 4000,–€, was einstimmig angenommen wird.

Verschiedenes
Diskutiert wurde die Möglichkeit bzw. die Notwendigkeit, einen neuen Flyer zu erstellen.  Sitzungsende: 21.45