Schülergruppe kehrt nach getaner Arbeit aus Indien zurück

Der Schulalltag hat Schüler und Lehrer/innen des Heisenberg Gymnasiums zurück. Während des Aufenthaltes in Mitraniketan, Partnerschule in Kerala, die nun jedes Jahr durch eine Gruppe des HBG Karlsruhe besucht wird, haben die Teilnehmer zum einen die Renovierungsarbeiten an den Unterkünften der Schülerinnen des People’s College maßgeblich vorangetrieben, zum anderen, durch Abgrenzungsmauern beim Zuweg                     , zum boys hostel, den bevorstehenden Monsun-Wassermengen, Einheit geboten, sowie dringend notwendige Abriss-, Aufbau- und Malerarbeiten bei den Handwerks- Ausbildungswerkstätten durchgeführt.                                                                  

Trotz Hitze und Anstrengung gab die Gruppe ihr Bestes und konnte dadurch sehr viel erreichen. Im Vordergrund steht jedoch auch, dass alle – so verlautete es aus der Gruppe – sehr lange noch von den persönlichen Erfahrungen und Eindrücken zehren werden.

„Education is mother and father to all development“

Sakhinettipalli / Andra Pradesh – Eines der, oder sogar DAS, beeindruckenste Projekt, das wir zur Zeit mit Ihrer Hilfe unterstützen.

Ohne den Einsatz und der Fürsorge der Familie Nathan hätten die behinderten Kinder und Waisen in Sakhinettipalli nicht die geringste (Über)Lebenschance. Die Hilflosigkeit der Eltern, mit den Behinderungen ihrer Kinder umzugehen und die fehlende Möglichkeit sie zu unterstützen, bringt die betroffenen Familien oft zu der drastischen Lösung, diese Kinder Zuhause zu verstecken und diese ‚Schande‘ vor der Öffentlichkeit fern zu halten.  Hier setzt die unglaublich liebevolle Arbeit von Reverend Samuel und seinem Team ein. Er holt die Kinder zu sich, gibt ihnen ein Zuhause, Zuwendung und Pflege, Schule und bildet sie, ihren handwerklichen Fertig- und Möglichkeiten entsprechend, aus. 
Im Gespräch mit Manfred und Marlene, direkte Betreuer des Projektes für den Verein ZfK, wird erst die Dimension der dort geleisteten Arbeit so richtig bewusst. Berichte über ihre Reisen in das Projekt begegnen wir mit viel Demut und einem uneingeschränkten Wille zu helfen, um diesen Kindern und Jugendlichen eine Zukunft zu geben.

Ein neues Projekt gibt Kindern neue Hoffnungen!

  

Family of Hope Services – Windhuk-Katutura/Namibia
Dieses Projekt wird von unserem Vereinsmitglied Teresa, die selbst schon längere Zeit in  Windhuk-Katutura/Namibia mitgearbeitet hat und sehr beeindruckt von den dortigen Mitarbeitern und den erzielten Erfolgen war, vorgestellt und betreut.

Es handelt sich dabei um eine Schule mitten im dortigen Slum. Unter schwierigsten Bedingungen wird dort den Kindern nicht nur eine elementare Schulbildung vermittelt, sondern auch Hilfe in allen möglichen Bereichen geleistet. Da es besonders an allen möglichen Schulmaterialien zur Zeit mangelt, setzen wir unsere Unterstützung hier an. Teresa wird das Projekt für uns in Zukunft intensiv betreuen und auch in gewissen Abständen wieder nach Namibia reisen, die Kontakte pflegen und natürlich vor Ort das Projekt besuchen und uns über die fortschreitenden Entwicklungen berichten. So wäre eine enge Begleitung vor Ort gewährleistet.

Das Bedürfnis den dortigen Kindern eine bessere Perspektive zu verschaffen ergibt sich alleine durch die Geschichte dieses Stadtteils von Windhuk. Der Name dieses Gebietes wurde damals während der Umsiedelung der schwarzen Bevölkerung vergeben und  bedeutet in etwa „der Ort, an dem wir nicht leben möchten“. Sprich für sich, denken wir und versuchen – wie bereits einige andere Initiativen vor Ort – dem ein wenig entgegen zu wirken.

  

 

Intensive Erlebnisse; reiche Erfahrungen


Für die diesjährige Indienreisende ging die Zeit wie im Fluge vorbei. Zurück im Alltag bleiben die Erfahrungen, die die Schüler und Schülerin in Gesprächen mit ihren Mitschülern teilen. Die Gruppe konnte die in der Zwischenzeit fertiggestellten Bauarbeiten der Vorgänger sichten und ihre eigenen Beitrag zur Verbesserung der Wasserversorgung in harter Arbeit duchführen.

 

Kinderträume, überraschend und schön!

Sehr viele, aber doch nicht alle, Kinderträume konnten wir erfüllen.
Mit der Unterstützung der Mitglieder des Vereines ‚Zukunft für Kinder‘ konnten wir viel dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche zur Schule gehen und auf eine bessere Zukunft und Erfüllung ihrer Träume hinarbeiten können. Alle Träume konnten wir doch nicht erfüllen und so bleibt dem kleinen Arun – bisher – nur das Bild einer Skyabfahrt aber die Perspektive es einmal selbst bis dorthin schaffen zu können!
Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe und wünschen allen einen guten Start in das Neue Jahr.

Bleiben Sie uns treu!